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Bundes- und Staatsstraßen in Sachsen

Das Straßennetz ist wichtiger Bestandteil des integrierten und vielfach verzweigten Verkehrssystems. Es trägt die Hauptlast des Verkehres im Freistaat Sachsen. Ein Industrie- und Transitland wie Sachsen ist auf ein leistungsfähiges Straßennetz angewiesen. Die Komplettierung der überregionalen Verbindungsachsen im Freistaat Sachsen und die Einbindung in transeuropäische Straßennetze sind damit von besonderer verkehrspolitischer Bedeutung.

Heute besitzt der Freistaat ein dichtes und weit verzweigtes Straßennetz für den überörtlichen Verkehr mit 13.496 km Gesamtlänge.  Das entspricht einer Netzdichte von 738 m/km2.

Das sächsische Staatsstraßennetz hat eine Länge von rund 4.750 Kilometern mit etwa 1.550 Brücken und weiteren Ingenieurbauwerken wie z. B. Tunnel, Stützbauwerke oder Verkehrszeichenbrücken.
Das Netz der Bundesstraßen besitzt eine Länge von rund 2.420 Kilometern mit etwa 850 Brücken.

Zentrale Zukunftsaufgabe im Freistaat Sachsen ist die Erhaltung und die Verbesserung des Straßenbestandes. Verkehrsqualität und Leistungsfähigkeit des Bundesfern- und Staatsstraßennetzes sind durch einen bedarfsgerechten Aus- und Neubau zu erhöhen.

Im Folgenden werden ausgewählte prioritäre Maßnahmen im Bundes- und Staatsstraßennetz dargestellt:

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